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Orte zum Besuchen

The Yurt is the dwelling of nomads in ancient times, it retains the same design and function to the present day. Yurt tour is a good opportunity to feel like real nomads, get acquainted with our culture and traditions. Yurt tour is a good opportunity

Bischkek

Bischkek ist die Hauptstadt von Kirgistan mit einer Bevölkerung von etwa 1 Million Menschen. Bischkek befindet sich im Tschuy-Tal am nördlichen Rand der Kirgisischen Ala-Too auf etwa 800 m über dem Meeresspiegel. Bischkek ist das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum der Republik. Es ist eine Stadt mit breiten Boulevards und den Gebäuden mit Marmorverkleidung, kombiniert mit zahlreichen Wohnhäusern im sowjetischen Stil und tausenden kleinen Privathäusern. Es gibt Museen, Theater, Galerien und eine große Anzahl von Cafés und Restaurants in der Stadt. Die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten sind das Historische Museum, das Kunstmuseum, das Frunze Museum, der Ala-Too Platz, der Eichenpark mit seiner Skulpturengalerie unter freiem Himmel, die Philharmonie, mehrere Denkmäler und Einkaufszentren.

Ala-Artsha Nationalpark

Der Ala-Artscha Nationalpark ist einer der meistbesuchten Orte in ganz Kirgistan. Es ist ein Nationalpark im Tian-Schan Gebirge in Kirgisistan, der 1976 gegründet wurde und sich ungefähr 40 km südlich von Bischkek befindet. Eine der Hauptattraktionen des Reservats sind einzigartige und erstaunliche Flora und Fauna. Die Jagd im Park ist strengstens verboten. Ala-Artscha ist berühmt für seine schneebedeckten Gipfel, die sich über 4.500 Meter erheben, steile bewaldete Hänge, malerische Wiesen und schnell fließende Flüsse. Die bekanntesten Gipfel sind der Semenov-Tian-Schan Gipfel (4895 m) und der Korona Gipfel (4860 m). Der Ala-Artscha Nationalpark bietet viele atemberaubende, gemütliche Orte sowie herausfordernde Wanderwege mit spektakulären Berglandschaften.

Burana Turm

Der Burana Turm befindet sich im Tschuy Tal, 80 km östlich von Bischkek. Es ist ein 25 Meter hoher Turm und eine der bekanntesten Überreste der archäologischen Stätten Kirgisistans. Hier befand sich die ehemalige karachanidische Stadt Balasagyn, die Mitte des 10. Jahrhunderts gegründet wurde. Auf dem Territorium von Komplex gibt es ein Museum mit wichtigen archäologischen Funden, einzigartigen und interessanten Artefakten, die die Geschichte der Seidenstraße und Kirgistans erzählen. In der Nähe des Turms sind auch eine kleine Sammlung von Balbals und Petroglyphen zu sehen. Etwa 15 km vom Burana Turm entfernt befand sich die Hauptstadt des westtürkischen Khaganats – die Stadt Suyab oder anders genannt Ak-Beshim. Im frühen Mittelalter war Suyab der wichtigste Punkt auf der Seidenstraße für Handelskarawanen, die vom Westen in den Osten zogen. Suyab war der Geburtsort des größten Dichters - Li Bai.

Tschon-Kemin Nationalpark

Die Tschon-Kemin Schlucht und die gleichnamige Tal und Nationalpark befinden sich im Norden Kirgistans. Die Landschaft in Tschong-Kemin ist vielfältig. Wüstenartige und trockene Landschaften, Wiesen, Nadelwälder und Gletscher bieten einen atemberaubenden Blick. Dieses große Naturschutzgebiet von 500 Hektar ist ein einzigartiges Ökosystem für viele Tier- und Pflanzenarten. Im Becken des Tschon-Kemin Flusses gibt es sieben Seen, die größten sind Köl-Kögür (auch Köl-Tör genannt) und Jaschyl-Köl. Tschon-Kemin ist ein beliebter Ort zum Rafting oder Angeln, Radfahren, Wandern oder Reiten zu den zahlreichen Bergpässen, die Tschon-Kemin mit Issyk-Köl verbinden.

Konorchek Canyon

Der Konorchek Canyon befindet sich in der Boom Schlucht im östlichen Teil der Kirgisischen Bergkette. Es sieht wie der Grand Canyon mitten im Tian-Schan Gebirge aus. Aufgrund der Bodenerosion ist dieser Ort unglaublich geworden. Eine weitere faszinierende Besonderheit des Ortes ist ein 2,5 bis 3 Millionen Jahre alter ruhender Vulkan. Im Sommer ist es hier sehr heiß und trocken und im Winter kalt, aber eher schneefrei. Sie können den Canyon nur durch die enge Schlucht zwischen den felsigen Säulen aus rotem Sandstein und auf einem trocknen Flussbett erreichen. In den Canyons scheint die Zeit anzuhalten, und der Reisende fühlt sich von diesen malerischen Landschaften gefangen. Der Wanderweg zum Canyon ist 5 Kilometer lang, aber für Fans langer Wanderungen gibt es viele Orte, an die man gehen kann, da das Canyon-Gebiet mehr als 200 Kilometer lang ist. Konorchek ist eine ausgezeichnete Wahl für einen Tagesausflug.

Issyk-Köl

Issyk-Köl ist nach Titicaca der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt. Der See befindet sich auf einer Höhe von 1600 m über dem Meeresspiegel, ist 170 km lang, 70 km breit und 695 m tief. "Issyk-Köl" bedeutet auf Kirgisisch "heißer See" und friert nie zu. Die Berge und das marine Mikroklima schaffen eine wilde, einzigartige Umgebung und dienen als Schutz für sehr seltene Tierarten (Schneeleopard, wilder Bär), Fischarten und Pflanzen wie die Tian-Schan Fichten. 80 kristallklare Flüsse, die von schneeweißen Gletschern entstehen, fließen in den See ein. Issyk-Köl ist von den höchsten schneebedeckten Gipfel des Landes umgeben und bietet wunderschöne Möglichkeit zum Wandern, Radfahren, Klettern, Skifahren, Rafting, Windsurfen, Reiten oder einfach nur zum Entspannen in einem der berühmten Kurorte.

Petroglyphen in Tscholpon-Ata

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Tsholpon-Ata ist das Freilichtmuseum für Petroglyphen. Auf einer Fläche von 42 Hektar befinden sich rund 5.000 Steine. Diese Petroglyphen stammen aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. Die meisten von ihnen wurden von den Saka-Usun Stämmen geschaffen. Im Museum sind sowohl Petroglyphen als auch Steinskulpturen zu sehen. Sie können Zeichnungen von Tieren wie Hirschen, Stieren, Pferden, wilden Widdern, Steinböcken, Wölfen und vielen anderen entdecken. Diese Petroglyphen schildern die Jagdszenen, die Kriege, die Triumphe und Opfer der Stämme. Viele der in diesen Petroglyphen verwendeten Formen bilden die Grundlage für Muster und Ornamente, die auch heute populär sind. Das Museum bietet auch einen atemberaubenden Blick auf den Issyk-Köl See.

Kulturzentrum Ruch Ordo

«Ruch Ordo» ist ein einzigartiges Freilichtmuseum am Ufer des Issyk-Köl Sees in Tsholpon-Ata. Es ist ein spirituelles Zentrum, das dem interreligiösen Verständnis und dem Frieden gewidmet ist. Innerhalb des Komplexes gibt es fünf religiöse Kapellen, die fünf verschiedene Glaubensrichtungen repräsentieren: Buddhismus, Judentum, Orthodoxie, Islam und Katholizismus. Die Gebäude sind nebeneinander gebaut, um die Einheit dieser Religionen zu symbolisieren. Auf dem Territorium des Komplexes finden Sie weitere interessante kleine Museen, die berühmten Persönlichkeiten von Kirgistan, Literatur, Geschichte und Kultur gewidmet sind. Ruch Ordo wird für Konzerte, Festivals, Ausstellungen, lokale und internationale Veranstaltungen genutzt. Dieses Zentrum wird Sie beeindrucken, sie werden die Gelegenheit haben, viel Neues und Interessantes über Kirgistan zu erfahren.

Semenov und Grigoriev Schluchten

Semenovka und Grigorievka sind die größten und malerischsten Schluchten am Nordufer des Issyk-Köl Sees im Küngöi Ala-Too Gebirge. Eine gemeinsame Straße, die durch malerische Sommerweiden auf der Höhe von 2200 m über dem Meeresspiegel führt, verbindet diese zwei Schluchten. Die Hänge der Schluchten sind mit Tannen bedeckt und Gebirgsfüße mit klarem Gletscherwasser fließen in den Issyk-Köl See. Saubere Luft ist im Sommer und Frühling mit dem wunderbaren Geruch nach Alpenkräutern gefüllt. Hier können Sie in einer Jurte übernachten, kirgisische Nationalgerichte und Berghonig probieren, Kymyz trinken und die Nomadenkultur des Landes kennenlernen sowie Tageswanderungen oder lange Trekking unternehmen.

Karakol

Karakol is the biggest city and administrative center of Issyk-Kul region. Karakol is at the far end of the Issyk Kul, nestled in the Tian Shan Mountains. The surrounding mountains are some of the most dramatic in Kyrgyzstan, including hidden lakes, broad glaciers, and Kyrgyzstan’s two tallest peaks, Pobeda Peak and Khan Tengri. It functions as a base for year-round trekking, mountaineering, skiing, and spa opportunities. This town was called Przhevalsk during the Tsarist and Soviet eras. Modern Karakol is a living encyclopedia of cultures and ethnicities that make the city a fascinating place to relax, eat, shop, interact and learn. The most visited sights in Karakol are Russian Ortodox Church, Muslim Mosque in Dungan Style, Historical Museum, traditional Kyrgyz bazaar and Museum of Przhevalsky.

Altyn-Araschan

Altyn-Araschan (Golden Spa) ist ein herrliches Alpental auf der Höhe von 3000 Metern über dem Meeresspiegel und ist 10 km östlich von der Stadt Karakol entfernt. Kiefern, enge Blumenweiden, der gleichnamige Fluss und der herrliche Blick auf die schneebedeckten Gipfel sind die Hauptsehenswürdigkeiten dieses Ortes. Die Straße nach Altyn-Araschan ist nicht einfach, steil und erfordert spezielle Fahrzeuge. Zu den Wildtieren in der Altyn-Araschan Schlucht zählen Steinböcke, Murmeltiere, Hirsche, Wildschweine und Bären. Das Tal ist berühmt für seine herrlichen Landschaften und heißen Quellen und es ist ein idealer Ort für kurze und lange Wanderungen. Einige Routen sind schwierig, aber die atemberaubende Landschaft ist immer eine große Belohnung für Ihre Bemühungen.

Ala-Köl See

Ala-Köl ist ein Hochgebirgsgletschersee im Terskei Ala-Too im Osten von Kirgistan. Der See befindet sich auf einer Höhe von 3532 m, seine Fläche ist weniger als 1,5 km², aber seine Tiefe kann jedoch über 70 m betragen. Der Name des Sees bedeutet auf Kirgisisch „bunter See“ und ist dank der Farbe und umliegenden Bergen mit schneebedeckten Spitzen zu den schönsten Seen Kirgistans gezählt. Es gibt zwei Wege zu diesem wunderschönen See: über den Ala-Köl Pass oder vom Altyn-Araschan Tal aus. Die Wanderung zum See dauert ungefähr vier Tage, kann aber an zwei sehr langen, herausfordernden Tagen durchgeführt werden.

Jety-Ögüz

Die malerische Jety-Ögüz Schlucht liegt 28 Kilometer südwestlich von der Stadt Karakol. Sein Name bedeutet aus der kirgisischen Sprache "Sieben Ochsen". Der Name ist symbolisch, denn es gibt eine Wand aus sieben riesigen rotbraunen Klippen, die wütenden Stieren ähneln. Ein weiterer schöner Felsen namens "Gebrochenes Herz" befindet sich am Eingang zur Schlucht. Jety-Ögüz ist berühmt für seine heißen Quellen mit Radon und Schwefelwasserstoff angereichertem Wasser. Die Einheimischen gehen zur nützlichen Behandlung in das Sanatorium von Jety-Ögüz. Ein weiterer Schatz dieser Schlucht ist das Kök-Jayik Tal(Tal der Blumen). Während der Blütezeit ist das Kök-Jaiyk Tal voller bunter Wildblumen: silbernes Edelweiß, alpine Gänseblümchen, Astern und Mohnblumen. All diese natürlichen Sehenswürdigkeiten machen die Jeti-Ögüz Schlucht zum perfekten Ort für Wanderung und Reiten.

Die Canyons des Südufers von Issyk-Köl

Skazka und Mars Canyons befinden sich am Südufer des Issyk-Köl Sees und sind einer der schönsten Orte in Kirgisistan. Die Canyons sind mit fantastischen Sandsteinformationen gefüllt. Der Skazka Canyon ist berühmt für seine bizarren Figuren aus stein- und lehmroten Felsen, die den Tieren, Wahrzeichen, Burgen oder Legendenfiguren ähneln, die von der Natur selbst geschaffen wurden. Sie sind nicht nur wegen ihrer Form, sondern auch wegen ihrer Farbpalette interessant. Der Mars Canyon ist berühmt für seine roten und orangefarbenen Felsformationen, erodierten Flusstäler und die schmalen Sandsteinmauern. Pflanzen und bunt blühende Blumen kontrastieren mit der Rötung von Felsen und dem azurblauen Himmel. Die Ruhe der Gegend und die großartigen Wandermöglichkeiten machen Canyons zu perfekten Orten für abenteuerlustige Entdecker.

Tamga Schlucht

Am Südufer des Issyk-Köl Sees befindet sich die Tamga Schlucht. Der Name dieser Schlucht wurde vom Stein „Tamga-Tash“ gegeben. Auf Kirgisisch bedeutet Tamga-Tash " Stempel auf dem Stein". Die Gegend ist berühmt für tibetische Inschriften auf den Steinen aus dem VIII-IX Jahrhundert n. Chr. Sie sind bis heute perfekt erhalten. Wenn Sie entlang der Fluss wandern, sind die Steine ​​zu sehen, zwei am linken und einer am rechten Ufer. Auf zwei Steinen können Sie buddhistisches Mantra lesen, das Erwachen und Erleuchtung symbolisieren. In der Schlucht können Sie durch den Fichtenwald wandern, sich entspannen und den wunderschönen Panoramablick auf Issyk-Köl genießen.

Barskoon Schlucht

Die Barskoon Schlucht (auch Barskaun - auf Kirgisisch Leoparden-Tränen) ist eine der schönsten Schluchten am Südufer von Issyk-Köl, berühmt für schneebedeckte Gipfel, hohe Wasserfälle und dichte Fichtenwälder. Die Barskoon Schlucht erstreckt sich tief in die Berge von Terskey Ala-Too und erreicht das Hochplateau von Arabel, das durch eine Kaskade von Pässen über 4000 Meter von der Schlucht getrennt ist. Das Barskoon Tal war früher eine der Routen der Seidenstraße, die über den Bedel-Pass (4.284 m) nach China führte. Die Straße, die durch die Schlucht führt, bringt zur Goldmine Kumtor. Entlang der Straße kann man Denkmäler wie sowjetischer Lastwagen auf dem Bahnsteig und eine Büste des ersten Kosmonauten Juri Gagarin sehen, der nach seinem Flug ins All am Südufer von Issyk-Köl Urlaub gemacht hat.

Son-Köl See

Der Son-Köl See ist der zweitgrößte See in Kirgistan und befindet sich im Naryn Gebiet auf einer Höhe von über 3000 Metern. Der Name bedeutet aus dem Kirgisischen "der letzte See". Der See ist kalt und tief - die maximale Tiefe des Sees beträgt 14 Meter. Schneebedeckte Gipfel der zentralen Tien-Schan umgeben Son-Köl. Der See bleibt von September bis Juni gefroren. Aufgrund der Höhenlage wachsen in Son-Köl keine Bäume. Die Wiesen sind reich an Gras und üppig, sie werden von Hirten aus Kotschkor, Naryn und At-Baschi als Sommerweiden für ihre Herden genutzt. Hier kann man Kirgisistans unberührte Natur und Nomadenleben erleben, und an den Reit-, Rad- und Trekkingausflügen teilnehmen, die von einer Stunde bis zu einem Tag dauern.

Köl-Suu See

Köl-Suu ist ein Hochgebirgssee im Kök-Kiya Tal (Naryn Gebiet) im Südosten Kirgistans und befindet sich auf einer Höhe von 3500 m über dem Meeresspiegel. Der See entstand nach einem starken Erdbeben. Die Farbe des Wassers im Köl-Suu See ist grünlich gefärbt. Der See ist von steilen Gipfeln umgeben, deren Spitzen auch im heißesten Sommer mit Schnee bedeckt sind. Wenn Sie den See erreicht haben, werden Sie von einer fantastischen Landschaft fasziniert sein.

Siedlung Koschoy-Korgon

Die alte Siedlung Koschoy-Korgon liegt 12 km westlich vom Dorf At-Baschi. Dies ist ein einzigartiges historisches Denkmal aus dem 7. bis 10. Jahrhundert. Es diente als Festung für die türkischen Herrscher. Es sind nur die Lehmwände der Siedlung geblieben. Jetzt gibt es ein Museum, dessen Ausstellung aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil ist archäologischen Funden der antiken Siedlung und der gesamten Region Naryn gewidmet: Werkzeuge, Haushaltswaren, militärische Ausrüstung usw. Der zweite Teil enthält die Elemente der nationalen Kultur des kirgisischen Volkes.

Karawanserei Tasch-Rabat

Die Karawanserei Tasch-Rabat ist ein einzigartiges Baudenkmal des frühen Mittelalters. Es befindet sich in der malerischen Schlucht Tasch-Rabat auf 3200 m Höhe. In Zeiten der Seidenstraße diente Tasch-Rabat als Herberge für Händler und Reisende auf alten Karawanenstraßen. Das Ursprungsdatum ist unbekannt, es gibt jedoch archäologische Beweise dafür, dass die Stätte im 10. Jahrhundert existierte. Das Gebäude besteht aus 31 Räumen, einschließlich Kammern in der zentralen Halle. Die Zimmer sind kuppelförmig. Tasch-Rabat wurde aus Bruchstein und Tonmörtel gebaut. Die umliegenden Hänge sind malerisch und üppig mit Gras bedeckt, sodass Sie die Pferden und Yaks, Schaf- und Ziegenherden auf den Hügeln grasen sehen können.

Saimaluu-Tasch

Saimaluu-Tasch ist die größte Sammlung von Petroglyphen in Zentralasien und eine der größten der Welt. Sie befinden sich am Osthang des Fergana-Gebirges in Jalal-Abad Gebiet. Die Sammlung liegt auf einer Höhe von mehr als 3000 Metern. Die einzelne Petroglyphen und Bilderkompositionen gehören zu verschiedenen Epochen von der Antike (2000 v. Chr.) bis zum Mittelalter (8 Jh. n. Chr.). Auf den Steinen kann man die Darstellungen von Wild- und Haustieren, Vögeln und Menschen, geometrische Symbole und Zeichen sowie eine Reihe von schwer zu erklärenden Figuren sehen. Sie können Saimaluu-Tasch nur in den schneefreien Sommermonaten erreichen.

Suusamyr Tal

Suusamyr ist ein Tal zwischen den Bergketten des nördlichen Tien-Schan. Die durchschnittliche Höhe des Tals beträgt 2300 Meter und daher ist es auch im Sommer dort kühl und angenehm. Das Tal ist bemerkenswert für seine grasbedeckten Ebenen, schroffen Flüsse und majestätischen Ausblicke auf die Berge. Im Winter funktionier eine Skipiste und im Sommer kann man in den zahlreichen Kumis-Behandlungsstellen Urlaub machen. Das Tal ist auch zum Gleitschirmfliegen beliebt, da es keine Bäume gibt. Viele Hirten kommen im Sommer mit ihren Herden ins Tal. Die Gegend bietet schöne Möglichkeiten zum Wandern, Trekking, Radfahren und Reiten an.

Talas

Talas ist eine kleine Stadt im Nordwesten von Kirgistan. Es ist das Verwaltungszentrum des Talas Gebiets. Die Region ist berühmt als Geburtsort des berühmten Schriftstellers Tschingiz Aitmatov und auch für legendären Helden Manas. Eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Talas ist der Manas Ordo Komplex. Es ist ein Museum und ein Mausoleum, das dem berühmten epischen Helden Kirgistans Manas gewidmet ist. Das Epos erzählt von dem Recken, der die Kirgisen vom Altai nach Tien-Schan brachte und sein Volk von den Feinden verteidigte. Man sagt, dass darin beschriebenen Ereignisse tatsächlich passiert sind. Der komplexe Manas Ordo wurde geschaffen, um das Epos zu verewigen.

Sary-Tschelek See

Sary-Tschelek ist ein Naturschutzgebiet in Jalal-Abad. Es befindet sich auf einer Höhe von etwa 1950 Metern über dem Meeresspiegel. Es gibt im Reservat fünf Seen. Der größte See Sary-Chelek ist der zweittiefste See in Kirgistan und der dritte in Zentralasien. Seine Tiefe beträgt an einigen Stellen 234 Meter. Er entstand vor etwa 10.000 Jahren nach einem starken Erdbeben. Der See ist von den Berghängen eingerahmt, die mit Tannen- und Fichtenwäldern bedeckt sind. Das Wasser im See ist sehr klar, dass Sie die Fische darin schwimmen sehen können. Der Sary-Tschelek See ist nur von Norden oder Süden aus erreichbar. Es existieren enge, aber malerische Wanderwege, die durch kleine, aber ziemlich steile Pässe zu den Seen führen.

Arslanbob

Arslanbob ist ein großer natürlicher Walnusswald auf dem riesigen Gebiet von etwa 700.000 Hektar in den Bergen des Jalal-Abad Gebiets. Arslanbob wird vom Staat geschützt. Walnussbäume wachsen normalerweise an Berghängen und entlang von Flussufern in einer Höhe zwischen 1000 und 1800 Metern über dem Meeresspiegel. Die Bäume können bis zu tausend Jahre alt werden und eine Höhe von 30 m erreichen. Auf dem Territorium des Reservats kann man eine Wanderung zu den Seen, Höhlen und Wasserfällen organisieren. Im gleichnamigen Dorf leben 15.000 Menschen, die einen einfachen Lebensstil führen und von der Ernte der Walnüsse leben.

Uzgen

Eine der ältesten Städte in Kirgisistan - Uzgen liegt nordöstlich von Osch. Es wurde im ersten oder zweiten Jahrhundert vor Christusgeburt als Handelspunkt an der Seidenstraße gegründet. Uzgen war vom 9. bis 13. Jahrhundert eine Hauptstadt des Karachanidenreiches. Bis heute sind in der Stadt wichtige Baudenkmäler der damaligen Zeit erhalten geblieben. Das sind: das 27 m hohe Minarett, die Madrassa und drei Mausoleen, in denen die Herrscher der Dynastie der Karachaniden begraben wurden, mehrere Ruinen einer Festung und Gräber. Alle Gebäude wurden aus Backsteinen und Keramikteilen gebaut und reich mit Mustern dekoriert. Der gesamte Komplex ist eine der bedeutendsten archäologischen Denkmäler in Kirgisistan

Osch

Osch wird als zweite Hauptstadt von Kirgistan genannt und ist eine der ältesten Städte des Landes. Mit einer geschätzten Geschichte von 3000 Jahren spielte die Stadt eine wichtige Rolle im Fergana Tal. Die Stadt war auch in vielen verschiedenen Epochen historisch bedeutsam. Osch hat die größte Moschee des Landes und einen der größten und überfülltesten Märkte in ganz Zentralasien. Die Bevölkerung der Stadt besteht hauptsächlich aus zwei größten Ethnien: Kirgisen und Usbeken. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Osch sind Sulaiman Too, Salomos Thron, Babur-Haus, Shaid Tepa-Moschee, das Mausoleum von Asaf ibn Burhia, das National Historisches und Archäologisches Museum und das Kurmanjan Datka Museum. Die Stadt ist ein wichtiger muslimischer Wallfahrtsort sowie ein beliebter Ort für Einheimische und Besucher.

Gedenkstätte Ata-Beyit

Ata-Beyit (aus dem kirgisischen „Grab unserer Väter“) ist ein Gedächtniskomplex, der sich 25 Kilometer südlich von Bischkek befindet. Ata-Beyit wurde im Jahr 2000 zur Erinnerung an die Opfer der Stalinschen Säuberungen erbaut. Hier wurden die bedeutende Persönlichkeiten der Kirgisischen Sowjetrepublik und der Vatter des weltberühmten Schriftstellers Tschingiz Aitmatov ermordet und beigesetzt.